Freitag, 8. Juli 2011
^_^ Das Leben ist wiedermal faszinierend....
Schöööön.
Dienstag, 28. Juni 2011
Gedanken....
| Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast. George Bernard Shaw |
Samstag, 25. Juni 2011
Maltherapie....
Freitag, 24. Juni 2011
Mangelhafte Schlaf- & Nahrungsaufnahme....
Zum Tourstart können wir das aber garnicht gebrauchen :)
Der Sommer ist da! In ca. einer Woche startet schon wieder das NIVEA Familienfest :)
Montag, 20. Juni 2011
Sonntag, 19. Juni 2011
Gedanken....
Es scheint so, als wäre ich wieder ins Leben eingetaucht, oder beginne erst jetzt wieder das Leben richtig wahrzunehmen. Nichts ist schlimmer als Stillstand.
Es tut sich so viel. Ständig. Und trotzdem nehmen wir es oft garnicht wahr.
Meine letzte Woche war... lebendig. Vielseitig. Ereignisreich. Voll. Aber auf alle Fälle hat sie verschiedenste Momente in mein Leben geworfen, um zu sehen, was passiert. Schönes Neues, Interessantes. Aber auch schönes Altes, teilweise bereits vergessenes.
Juni 2011. Es ist faszinierend, wie schnell die Zeit vergeht und wie vieles sich ändert. Und wie schnell sich alles ändern kann. Doch umso faszinierender ist es, dass manche Begebenheiten noch immer schier unverändert scheinen. Und das nun schon über einige Jahre (!) hinweg! Es ist so, als würde für manche Momente die Zeit stehen bleiben, oder sich viel langsamer fortbewegen.
Man trifft auf eine Mauer und versucht sie, mit einer Faust einzuschlagen. Wenn man dann bemerkt, dass sich die Mauer kein Stück bewegt, bringt es selten etwas, fester mit der selben Faust einzuschlagen, oder öfter. Oder öfter und fester. Es muss ein anderer Weg gefunden werden, um die Mauer zu umgehen oder einzureißen.
Dienstag, 7. Juni 2011
Samstag, 30. April 2011
Einladungsspiel: Pssst!
Dienstag, 12. April 2011
Dienstag, 29. März 2011
Donnerstag, 24. März 2011
Mittwoch, 23. März 2011
Der Frühling kommt...
Ballons, Glitzersteine, Buntpapier, Moosgummi, Buntstifte, Kamera, Federn, Bastelzeug wohin man schaut....
Irgendwas hab ich wohl richtig gemacht :)
Montag, 7. März 2011
Donnerstag, 3. März 2011
Die Fabel vom Bären und vom Raben.....
Es trafen sich einst der Rabe und der Bär im Walde.
Der Bär hatte sich verlaufen und wusste nicht einmal, warum er überhaupt unterwegs war,
also fragte er den Raben nach dem Weg.
Der Rabe krächzte:
"Wohin soll es denn gehen? Was willst du denn tun?"
Darauf der Bär:
"Ich weiß es selber nicht genau. Ach, ich bin ein dummer Bär.
Woher soll ich denn wissen, was ich tun soll oder wohin ich
gehen soll, wenn ich doch gar nichts weiß?"
"Ah, aber du weißt, Gevatter Bär, das du hier her gegangen bist
und zumindest wo du bist?"
"Ich... ich denke, das ich das weiß. Ich bin hier im Wald und ich kam auf diesem Weg."
Der Bär seufzte und ergänze noch zögernd:
"Aber ich weiß nicht, wohin es weitergeht..."
Der Rabe nickte.
"Aus welchen Grund hast du diesen Weg beschritten auf deinen großen Tatzen?
Dieser Weg, so wie jeder Weg, hat zumindest zwei Richtungen. Weshalb diese?"
"Ich weiß es nicht." Nach kurzem Überlegen: "Es fühlte sich einfach richtig an."
"Ah, Bär, dann war es die richtige Wahl. Du hast schon viele Entscheidungen getroffen,
auch wenn du nicht weißt, daß du sie getan hast. Du hast dein Zuhause verlassen,
bist hinausgestapft. Du hast den Weg gewählt, welchen du gekommen bist, und die
Art und Weise, wie du auf ihm gegangen bist. Und du hast dich entschieden, mich nach
dem Weg zu fragen... krahkrah!"
Der Bär schluchzte.
"Aber ich habe gar nichts entschieden... ich tat nur das, was sich richtig anfühlte!"
Da lachte der Rabe.
"Und das ist keine Wahl treffen? Es ist eher so, daß du nicht dabei überlegt hast.
Du hast dich nicht hingesetzt und lange dir dein Gehirn zermartert und hast nicht
große schwerwiegenden Weisheiten gesagt, bevor du zu einer Entscheidung kamst,
welche im Augenblick schon bei dir war. Dein Ziel ist klar, Gevatter Bär!
Bleibe so wie du bist und vertraue auf deine Instinkte!"
Der Bär nickte und begann, dem Weg weiter entlang zu trotten.
"Ich versuche es, Gevatter Rabe. Auch wenn ich gerne wüsste,
wohin es mich verschlägt..."
Frei nach Richard E. Dansky













